Andenken
Wir besitzen keine Katzen, wir dürfen an Ihrem Leben teilnehmen, wir Lieben unsere Katzen weil sie es zulassen, dass wir in Ihrem Leben vorkommen.e.oschwald |
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Die Regenbogenbrücke
Eine Brücke verbindet Himmel und Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie “Brücke des Regenbogens”.
Auf dieser Seite des Regenbogens liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem, grünen Gras.
Wenn ein geliebtes Tier auf Erden für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem schönen Ort. Dort gibt es immer zu fressen, zu trinken und es ist warm - es ist schönes Frühlingswetter.
Die alten und kranken Tiere sind hier wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tag zusammen. Es gibt nur eins, was sie vermissen:
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf Erden so geliebt haben.
So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines innehält und aufsieht:
die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf und die Augen werden ganz groß!!!
Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt förmlich über die grüne Wiese. Die Pfoten tragen es schneller und immer schneller. Es hat Dich gesehen!!!
Und wenn Du und Dein spezieller Freund einander treffen, nimmst Du ihn in Deine Arme und hälst ihn fest.
Dein Gesicht wird wieder und wieder geküsst , und Du schaust in die Augen Deines geliebten Tieres, das solange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen.
Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, um nie wieder getrennt zu sein.
In lieber Erinnerung:
Diese Regenbogenbrücke hat unser Josch am Samstag den 21.07.2007 überschritten,lieber Josch wir werden Dich immer in unserer Erinnerung behalten Josch war 14 Jahre unser treuer Freund.
In besonderer Erinnerung an unsere kl. Prinzesin Eudora vom Bühläcker die leider nur 103 Tage und Nächte bei uns sein durfte (gest.am 06.10.2007)Liebe Eudora wir werden Dich nie vergessen!
In Erinnerung an unsere kleinen Bühläcker Stinkers die die Regenbogenbrüke überquert haben.
In der Nacht vom 21.05.auf 22.05. 2009 hat uns unser kleines Würmchen vom Bühläcker verlassen. Lieber kleiner Schatz Du durftest 26 Tage bei uns sein, dann bist du über die Regenbogenbrücke gegangen nun bist du bei Eudora und Josch wir werden dich so putzig wie du warst immer in Erinnerung behalten.
Am 19.10.2009 hat unsere Sarah diese Regenbogenbrücke überquert.
Am 12.06.2010 hat unsere Gracia uns verlassen und ist über die Regenbogenbrüge gegangen, nun ist sie bei Ihrer Oma Sarah ich hoffe sie sind zusammen und Kuscheln bis wir sie wiedersehen.
Trauer
Gracia vom Bühläcker gest.12.06.2010
In Gedenken! |
![]() Gracia vom Bühläcker geb. am 20.04.2008 |
Als meine Gracia von uns ging....
Schwiegen die Vögel, denen sie stets und unbekümmert zugehört hatte....
Als Ihr Herz aufhörte zu Schlagen, verstummten die Laute der Natur.... Stille!
Als Ihre Augen brachen, verschwand die Sonne hinter den Wolken, ein kühler Hauch wehte durch's Zimmer...
Als meine Gracia starb, hat mich/ uns mein treuer Seelentröster verlassen, unsere Bindung war sehr Inning. Sie konnte einem so Tief in die Augen schauen. Nachts wenn man kurz Aufwachte und nur mit den Augen gezwinkert hat ,war sie sofort schnurrend zur Stelle um Nachzuschauen was ist los? Dann legte sie sich auf meine Decke und hat einen in den Schlaf geschnurrt.
So gab sie uns Ihre Liebe die sie von uns bekam auf Ihre Art und Weise zurück.
Mein Herz fühlte sich heute so schwer an, so hart, meine Seele entbrannte des Gedanken was ist da geschehen!
Ich kann es nicht fassen!!! Meine Augen verschwanden im Tränenmeer...
Ich blieb bei Ihr, nahm sie in meine Arme und hielt sie eine lange Zeit ganz nah an mein Herz gedrückt....
Gracia ruht nun bei Ihrer Oma Sarah und all unseren Bühläckerstinkers die den Start des Lebens nicht geschafft haben.
Ich kann Ihre Ruhestätte jeden Tag sehen, dies erfüllt mich langsam mit einer inneren Ruhe. Weil all unsere geliebten Katzenstinkers die von uns gegangen, immer in der Nähe sind...
Liebe Gracia ich werde dich nicht vergessen, vielleicht schließt sich die Lücke die du in mir hinterlässt, eines Tages... der Tag an dem wir uns hinter der Regenbogenbrücke wiedersehen.
In Liebe an Dich Gracia mein Schatz!
Deine Familie Esther,Dieter, Robert und Leonhard
Deine Mama Adina dein Papa Enosch deine Töchter Iria-Gacia, Nanda-Nova, dein Opa Simba!

muß eine Seite verlassen.
M.Ghandi
Sarah gest. 19.10.2009

Tod
Nichts ist so endlos
Nichts ist so unwiederruflich
Nichts ist so absolut, so wie der TOD
Doch immer zu früh
Für wen?
Für die Hinterbliebenden!
Für manche von den Qualen erlöst
für den Toten- vielleicht eine Erlösung!
Liebste Sarah, ich schreibe diese Zeilen heute in tiefer Trauer für Dich nieder
Auf einmal bist du nicht mehr da,
und keiner von uns kann's verstehn.
In unseren Herzen bleibst du ganz nah,
bei jedem Schritt, den wir nun gehen.
Nun liebe Sarah ruhe sanft und geh in Frieden,
denk immer daran, dass wir dich lieben.
Was wir mit dir verloren, versteht so mancher nicht
nur die, die wirklich Katzen lieben
wissen vovon man spricht.
Sarah du warst unsere Übermama, unser liebster Schatz wir werden dich immer in Erinnerung behalten.
Schön war es, wie du tagtäglich dein Herrchen an der Türe begrüßt hast,
wenn er von der Arbeit nach Hause kam.
Schön war es wie du Abends immer zwischen meinem und Herrchen's Schoß gewandert bist, nur damit jeder von uns deine gleichbleibende Zuneigung bekommt.
Schön war es wie du jedem Menschen im Hause deine liebevolle Art gezeigt hast Danke!
Schön war es, wie du jedem Kätzchen im Haus deine tiefe Zuneigung gegeben hast, auch dann noch wo es dir so schlecht ging, Du hast versucht uns zu Trösten.
Wir vermissen Dich und werden dich in ewiger Erinnerung behalten unser liebster Goldschatz !
Ich hoffe, du wartest mit Josch und den kleinen Bühläckerstinkers auf uns,
bis wir dich wiedersehen!
In tiefer Trauer an unsere Sarah die am 19.10.2009 von uns gehen mußte!
Deine Familie Esther Dieter, Robert und Leonhard
dein Lebensgefährte Simba mit deinen Kindern und Enkelkindern vom Bühläcker.
Nun Ihr habt die Tränen gewählt
Der kleine rote Kater blieb plötzlich stehen. Hinter ihm spielten Kätzchen auf einer bunten Sommerwiese, jagten einander und rauften spielerisch. Es sah so fröhlich aus, aber vor ihm, im klaren ruhigen Wasser des Teiches, sah er seine Mommy. Und sie weinte bitterlich. Er tapste ins Wasser und versuchte, sie zu berühren, und als er das nicht konnte, hüpfte er hinein. Nun war er ganz naß und Mommys Bild tanzte auf den Wellen fort.
"Mommy!" rief er. "Ist etwas nicht in Ordnung?"
Der kleine rote Kater drehte sich um. Eine Dame stand am Ufer des Teiches, mit traurigen, aber liebevollen Augen. Der kleine rote Kater seufzte und kletterte aus dem Wasser. "Das muß ein Fehler sein", sagte er. "Ich sollte nicht hier sein".
Er sah zurück ins Wasser und das Bild seiner Mommy spiegelte sich wieder darin.
"Ich bin doch noch ein Baby. Mommy sagt, das muß ein Irrtum sein. Sie sagt, ich darf gar nicht hier sein".
Die freundliche Dame seufzte und setzte sich ins Gras. Der kleine rote Kater kletterte in ihren Schoß. Es war nicht Mommys Schoß, aber es war fast genauso gut. Als sie begann, ihn zu streicheln und genau dort unter dem Kinn zu kraulen, wo er es am liebsten mochte, fing er fast gegen seinen Willen zu schnurren an.
"Ich fürchte, es ist kein Fehler. Es ist Dir bestimmt, hier zu sein, und Deine Mommy weiß es tief in ihrem Herzen", sagte die Dame. Der kleine rote Kater seufzte und lehnte seinen Kopf an den Fuß der Dame.
"Aber sie ist so traurig. Es tut mir so weh, sie so weinen zu hören. Und auch Daddy ist traurig".
"Aber sie wußten von Anfang an, daß dies geschehen würde".
Das überraschte den kleinen roten Kater.
"War ich denn krank?"
Niemand hatte jemals etwas darüber gesagt und er hatte oft zugehört wenn sie dachten, er schliefe. Sie sprachen stets nur darüber, wie süß er doch war und wie schnell er gewachsen war.
"Nein, sie wußten nicht, daß Du krank warst", sagte die freundliche Dame. "Aber dennoch wußten sie, daß sie die Tränen gewählt hatten".
"Nein, das taten sie nicht", sagte der kleine rote Kater. "Wer würde schon Tränen wählen?"
Sanft küßte die Dame sein Köpfchen. Er fühlte sich sicher und warm und geliebt -aber er war noch immer voll Sorge um seine Mommy.
"Ich will Dir eine Geschichte erzählen", sagte die Dame.
Der kleine rote Kater sah auf und sah die anderen Tiere näher kommen. Katzen - Big Boy und Snowball, Shamus und Abby und auch Little Cleo und Robin. Merlin, Toby und Iggy und Zachary , Sweetie, Kamatta und Obie. Hunde auch - Sally, Baby und Morgan, Rocky und Belle. Sogar eine Eidechse namens Clyde und einige Ratten und ein Hamster namens Odo. Alle legten sich erwartungsvoll ins Gras rund um die Dame und sahen wartend zu ihr auf. Sie lächelte und begann:
"Vor langer, langer Zeit gingen die kleinen Engel zum Oberengel und baten ihn um Hilfe, weil sie so einsam waren. Der Oberengel brachte sie zu einer großen Mauer mit vielen Fenstern und ließ sie aus dem ersten Fenster auf alle möglichen Dinge schauen - Puppen und Stofftiere und Spielzeugautos und vieles mehr.
"Hier habt ihr etwas, das ihr lieben könnt,", sagte der Engel.
"Diese Dinge werden eure Einsamkeit vertreiben".
"Oh, vielen Dank", sagten die kleinen Engel. "Das ist gerade, was wir brauchen".
"Ihr habt das Vergnügen gewählt", erklärte ihnen der Oberengel.
Aber nach einiger Zeit kamen die kleinen Engel zurück. "Dinge kann man schon lieben", meinten sie. "Aber sie kümmern sich nicht darum, daß wir sie lieben".
Der Oberengel führte sie zum zweiten Fenster. Sie sahen hinaus und sahen alle möglich Arten wilder Tiere. "Ihr könnt diese Tiere lieben", sagte er. "Sie werden wissen, daß ihr sie liebt."
Die kleinen Engel waren begeistert. Sie liefen hinaus zu den Tieren. Einer gründete einen Zoo, ein anderer ein Naturschutzgebiet, einige fütterten die Vögel.
"Ihr habt die Befriedigung gewählt", sagte der Oberengel.
Aber nach einiger Zeit kamen die kleinen Engel zurück. "Sie wissen, daß wir sie lieben", sagten sie. "Aber sie lieben uns nicht wieder. Wir möchten auch geliebt werden."
So führte sie der Oberengel zum dritten Fenster und zeigte ihnen die Menschen. "Hier sind Menschen zum Lieben", erklärte er ihnen.
Die kleinen Engel eilten hinaus zu den Menschen.
"Ihr habt die Verantwortung gewählt", sagte der Oberengel. Aber bald waren sie wieder zurück. "Menschen kann man schon lieben", klagten sie "aber oft hören sie auf, uns zu lieben und verlassen uns. Sie brechen unsere Herzen."
Der große Engel schüttelte den Kopf. "Ich kann euch nicht mehr helfen. Ihr müßt mit dem zufrieden sein, was ich euch gegeben habe."
Da entdeckte einer der kleinen Engel ein weiteres Fenster und sah kleine und große Hunde und Katzen, Eidechsen, Hamster und Frettchen. Die anderen liefen herbei und bestaunten sie.
"Was ist mit denen?" riefen sie.
Aber der Oberengel schob sie vom Fenster weg. "Das sind Gefühlstrainer", sagte er. "Aber wir haben Probleme mit ihrem Operating System."
"Würden sie wissen, daß wir sie lieben?" fragte einer.
"Ja", erwiderte der Oberengel widerstrebend.
"Und würden sie uns wiederlieben?" fragte ein anderer.
"Ja", erwiderte der große Engel.
"Werden sie je aufhören, uns zu lieben?" riefen sie.
"Nein", gestand der große Engel. "Sie werden euch für immer lieben."
"Dann sind sie genau das, was wir uns wünschen", riefen die kleinen Engel.
Aber der Oberengel war sehr aufgeregt. "Ihr versteht nicht", erklärte er ihnen. "Ihr müßt sie füttern. Und ihr müßt ihre Umgebung reinigen und immer für sie sorgen."
"Das tun wir gerne", riefen die kleinen Engel. Und sie hörten nicht zu. Sie beugten sich nieder und nahmen die zahmen Tiere in die Arme und die Liebe in ihrem Herzen spiegelte sich in den Augen der Tiere.
"Sie sind nicht gut programmiert" rief der Oberengel, "es gibt keine Garantie für sie. Wir wissen nicht, wie lange sie halten. Manche hören sehr rasch auf zu funktionieren, und manche halten länger!"
Aber das kümmerte die kleinen Engel nicht. Sie drückten die warmen weichen Körperchen an sich und ihre Herzen füllten sich mit Liebe, so daß sie fast zersprangen.
"Wir haben unsere Chance!" riefen sie.
"Ihr versteht nicht", versuchte es der Oberengel zum letzten Mal. "Sie sind so gemacht, daß selbst der Haltbarste von ihnen euch nicht überleben wird. Euer Schicksal wird sein, durch ihren Verlust zu leiden!"
Die kleinen Engel betrachteten die Tiere in ihren Armen und schluckten. Dann sagten sie tapfer: "Das macht nichts. Es ist ein fairer Tausch für die Liebe, die sie uns geben."
Der Oberengel sah ihnen nach und schüttelte den Kopf.
"Nun habt ihr die Tränen gewählt", flüsterte er.
"Und so ist es auch geblieben", meinte die freundliche Dame. "Und jede Mommy und jeder Daddy weiß das. Wenn sie euch in ihr Herz schließen, wissen sie, daß ihr sie eines Tages verlassen werdet und sie weinen müssen."
Der kleine rote Kater setzte sich auf. "Warum nehmen sie uns dann zu sich?" fragte er erstaunt.
"Weil auch nur eine kurze Zeit eurer Liebe den Kummer wert ist."
"Oh", sagte der kleine Kater und starrte wieder in den Teich. Da war noch immer das Bild seiner Mommy, weinend.
"Wird sie jemals aufhören zu weinen?"
Sie nickte. "Sieh, der Oberengel bedauerte die kleinen Engel. Er konnte die Tränen nicht wegzaubern, aber er mochte sie besonders."
Sie tauchte die Hand in den Teich und ließ das Wasser von ihren Fingern tropfen.
"Er machte heilende Tränen aus diesem Wasser. Jede Träne enthält ein bißchen von der glücklichen Zeit und all dem Schnurren und Streicheln und der Freude an Dir. Wenn Deine Mommy weint, heilt ihr Herz. Es mag seine Zeit dauern, aber durch ihre Tränen fühlt sie sich besser. Nach einiger Zeit wird sie nicht mehr so traurig sein, wenn sie an Dich denkt, und sich nur der schönen Zeit erinnern. Und sie wird ihr Herz wieder für ein neues Kätzchen öffnen."
"Aber dann wird sie eines Tages wieder weinen!"
Die Dame lächelte ihn an und stand auf. "Aber sie wird auch wieder jemanden liebhaben. Daran wird sie denken".
Sie nahm Big Boy und Snowball in ihre Arme und kraulte Morgan genau dort am Ohr, wo sie es so mochte.
"Sieh nur, die Schmetterlinge kommen. Sollen wir nicht spielen gehen?"
Die anderen Tiere liefen voraus, aber der kleine rote Kater wollte seine Mommy noch nicht verlassen. "Werden wir jemals wieder zusammen sein?" Die freundliche Dame nickte.
"Du wirst in den Augen jeder Katze sein, die sie ansieht. Und sie wird Dich im Schnurren jeder Katze hören, die sie streichelt. Und spät in der Nacht, wenn sie einschläft, wirst Du ihr nahe sein und ihr werdet beide Frieden haben. Und bald, eines Tages, wirst Du ihr einen Regenbogen senden, damit sie weiß, daß Du in Sicherheit bist und hier auf sie wartest."
"Das gefällt mir", sagte der kleine rote Kater und warf einen letzten langen Blick auf seine Mommy. Er sah ihr Lächeln unter ihren Tränen und wußte, daß ihr eingefallen war, wie er fast in die Badewanne gefallen wäre. "Ich hab' dich lieb, Mommy", flüsterte er. "Es ist schon okay, wenn Du weinst".
Er blickte zu den anderen, die spielten, und lachten mit den Schmetterlingen.
"Oh, Mommy! Ich gehe jetzt spielen, okay? Aber ich werde immer bei Dir sein, das verspreche ich."
Dann wandte er sich um und lief den anderen nach.....
Auch dieser Text existiert irgendwo im World Wide Web und es ist mir bisher nicht gelungen, den Urheber ausfindig zu machen, um seinen Namen unter diese Geschichte zu setzen, die wohl jedes Herz berühren wird. Auch weiß ich nicht, ob dieser Text nur Fragment oder die komplette Geschichte ist.
Ich möchte jeden bitten, der den Urheber des Textes kennt, mir diesen bekanntzugeben, damit ich mit ihm Kontakt aufnehmen kann. Sollte er nicht wünschen, dass dieser Text Veröffentlichung findet, werde ich ihn selbstverständlich umgehend von unserer Homepage entfernen.
Auf jeden Fall Danke ich dem Autor für diese einfühlsamen Worte, denn uns hat dieser Text bisher zumindest etwas getröstet, als wir Abschied von unseren Babys, Josch unserem treuen Freund, unserer allerbesten Sarah und unserer liebsten Gracia nehmen mussten.
Und wenn er uns etwas geholfen hat, wird er bestimmt auch andere Menschen in ihrer Trauer trösten.

